Artificial Intelligence mit Schweizer Präzision

Wir sind ein kleines, spezialisiertes Team in Fribourg. Gegründet 2019, weil wir gesehen haben, dass viele Schweizer KMU Zugang zu KI-Technologie brauchen, aber keine eigene Forschungsabteilung aufbauen können. Das ist unser Job.

Unsere Geschichte

Angefangen hat alles mit einem Projekt für eine Käserei im Greyerzerland. Der Betrieb wollte wissen, ob sich Reifungsprozesse anhand von Sensordaten vorhersagen lassen. Wir haben ein Modell gebaut, das die Reifezeit pro Laib auf zwei Tage genau prognostiziert. Das Ergebnis: weniger Ausschuss, bessere Planung, zufriedenere Abnehmer.

Dieses erste Projekt hat uns gezeigt, dass KI nicht nur für Grosskonzerne funktioniert. Seitdem haben wir mit Logistikfirmen, Spitälern, Versicherungen, Industriebetrieben und Onlinehändlern gearbeitet. Die Branchen sind unterschiedlich, die Grundfrage ist oft dieselbe: Wie machen wir aus vorhandenen Daten bessere Entscheidungen?

Heute beschäftigen wir fünf festangestellte Ingenieure und arbeiten regelmässig mit zwei freiberuflichen Datenwissenschaftlern zusammen. Unser Büro liegt am Lindenhofweg in Fribourg, zehn Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Wir arbeiten auf Deutsch, Französisch und Englisch.

Blick auf die Altstadt von Fribourg

Woran wir uns messen

Fünf Grundsätze, die unsere Arbeit bestimmen

Ehrliche Einschätzung

Wenn ein Regelwerk oder eine einfache SQL-Abfrage Ihr Problem löst, sagen wir das. Wir verkaufen kein Machine-Learning-Projekt, wo keines nötig ist. In etwa einem Drittel unserer Erstgespräche empfehlen wir eine einfachere Lösung. Das spart Ihnen Geld und uns unnötige Komplexität.

Transparente Kosten

Jedes Projekt beginnt mit einem Festpreisangebot für die Analysephase. Erst danach entscheiden Sie, ob es weitergeht. Laufende Kosten kommunizieren wir monatlich, mit einer Aufschlüsselung nach Stunden und Ressourcen. Keine versteckten Posten.

Datenschutz zuerst

Alle Daten bleiben in der Schweiz, sofern Sie nichts anderes wünschen. Wir arbeiten mit Schweizer Cloud-Anbietern und betreiben für sensible Projekte eigene GPU-Server in einem Rechenzentrum in Bern. DSGVO- und DSG-Konformität sind Pflicht, nicht Kür.

Wissenstransfer

Wir bauen keine Blackboxen. Jedes Projekt enthält eine Dokumentation, die Ihr internes Team versteht: Datenquellen, Modellarchitektur, Schwellenwerte, Fehlermodi. Auf Wunsch schulen wir Ihre Mitarbeitenden, damit sie das System eigenständig betreuen können.

Messbare Resultate

Vor Projektbeginn definieren wir gemeinsam, was Erfolg bedeutet: eine bestimmte Genauigkeit, eine Zeitersparnis in Stunden pro Woche, eine Reduktion der Fehlerquote um einen konkreten Prozentsatz. Wenn das Ziel nicht erreicht wird, passen wir nach oder beenden das Projekt fair.

Das Team

Fünf Köpfe, zusammen über 40 Jahre Erfahrung in Datenanalyse und Softwareentwicklung

Porträt von Corinne Berset

Corinne Berset

Gründerin und Geschäftsführerin. Studium in Informatik an der EPFL, danach acht Jahre bei einem Medizintechnikunternehmen in Lausanne. Spezialisiert auf prädiktive Modelle im Gesundheitswesen.

Porträt von Lukas Egger

Lukas Egger

Leitender Ingenieur. Master in Machine Learning an der ETH Zürich. Baut die Infrastruktur, auf der unsere Modelle laufen: von der Daten-Pipeline bis zum Monitoring. Vorher bei einem Zürcher Fintech.

Porträt von Priya Shankar

Priya Shankar

Datenwissenschaftlerin. Doktorat in Computerlinguistik an der Universität Bern. Verantwortlich für unsere NLP-Projekte, von der Sentimentanalyse bis zur automatischen Textklassifikation.

Porträt von Marc-Antoine Duval

Marc-Antoine Duval

Projektleiter und Kundenberater. Zwölf Jahre Erfahrung in der IT-Beratung, davon sechs im Bereich industrielle Automatisierung. Spricht fliessend Deutsch, Französisch und Englisch.

Ergänzt wird das Kernteam durch zwei freiberufliche Spezialisten: eine Computer-Vision-Expertin und ein DevOps-Ingenieur, die wir projektbezogen hinzuziehen. Bei grösseren Vorhaben kooperieren wir mit dem Departement für Informatik der Universität Fribourg.

Warum Unternehmen mit uns arbeiten

Drei Gründe, die in Kundengesprächen immer wieder genannt werden.

Lokale Präsenz, kurze Wege

Wir sitzen in Fribourg, nicht in San Francisco. Wenn ein Workshop vor Ort sinnvoll ist, sind wir in einer Stunde bei den meisten Kunden in der Westschweiz. Für Deutschschweizer Kunden fahren wir nach Bern, Zürich oder Basel. Persönliche Treffen ersetzen keine Datenanalyse, aber sie helfen, die richtigen Fragen zu stellen.

Branchenübergreifende Erfahrung

Wir haben Modelle für die Lebensmittelproduktion, den Detailhandel, das Gesundheitswesen und die Finanzbranche gebaut. Diese Breite ist kein Zufall: Methoden aus einem Bereich lassen sich oft auf einen anderen übertragen. Ein Anomalie-Erkennungsmodell, das wir für eine Versicherung entwickelt haben, wurde in angepasster Form auch in der Qualitätskontrolle einer Schokoladenfabrik eingesetzt.

Kein Vendor-Lock-in

Alles, was wir bauen, gehört Ihnen. Quellcode, trainierte Modelle, Dokumentation. Wenn Sie nach Projektabschluss intern weiterarbeiten oder einen anderen Dienstleister beauftragen möchten, steht dem nichts im Weg. Wir verwenden Open-Source-Frameworks wie PyTorch und scikit-learn, keine proprietären Plattformen.

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